Ergänzungen bis zur 21. Auflage "Durch Entsäuerung zu seelischer und körperlicher Gesundheit"

Verfasser:

 

Arbeitskreis seelische und körperliche Gesundheit

Buchdienst Oetinger, Oststraße 30, 74243 Langenbeutingen

Tel.: 07946/9448100 – Fax: 9448102 – www.base-ist-leben.de

 

 

 

 

 

Ergänzungen zum Lehrbuch „Durch Entsäuerung…“

 

Das Oetinger-Entsäuerungs-System (OES)

 

Weil wir immer aktuell sein wollen, forschten wir auch während die   21. Auflage   des Buches entstand, noch weiter. 

Die Ergebnisse teilen wir Ihnen in diesem Nachtrag mit:

 

  • Ergänzungen/Berichtigungen zu S. 32: Yucca Shidigera  zur Darmwäsche unerlässlich…
  • Zu Seite 126:  Natriumbikarbonat nicht isoliert nehmen…
  • Andere Entsäuerungsanleitungen/Fehler stammen nicht von Dr. Kern!
  • Das neue Minerot® Premium.

 

 

Teil I

 

Berichtigung Seite 71:  Früher hieß es, der pH-Wert im Dickdarm sollte neutral sein. Heute weiß man, dass er im mittleren Dickdarmbereich bei 6,2 und im Endabschnitt bei 6,8  liegen soll.

  

Zu Seite 32: 

1. Sollten Sie mit der abendlichen Einnahme des Minerots Probleme haben, weil Sie die Abendmahlzeit zu spät einnehmen, oder wenn Völlegefühl in der Nacht auftritt, kann ein Teil des Mittels auch morgens auf nüchternen Magen zügig getrunken werden. Nehmen Sie Minerot® gemäß unserer Empfehlung abends ein, sollten Magen und Darm anschließend noch mindestens ½ Stunde lang leer sein. Eiweiß und Basenmittel sollen nicht zusammentreffen.

 

2. Bei fast allen Naturheilverfahren kann der Körper durch gelöste Gifte belastet werden. Die Darmgesundheit ist bei den meisten Menschen in schlechterem Zustand, als allgemein angenommen wird. Neben einer guten Symbiose­lenkung empfiehlt Dr. Beck während der Entsäuerung prinzipiell die Funktion der Leber anzuregen, was gleichzeitig auch die Nieren entlastet.

 

In Folge einer unsachgemäßen Entsäuerung oder/und der Verwendung ungeeigneter Rezepturen (siehe unter Entsäuerungsanleitungen von Ärzten und in Zeitschriften) entsteht häufig zu viel Ammoniak, ein starkes Zellgift. Es kann sowohl die Zellmembranen als auch die Blut-Hirnschranke durchdringen.

Wenn zu viele Giftstoffe vorhanden sind, gelangen diese aus dem Darm über das Blut in die Leber, weshalb diese kräftig arbeiten muss. Was sie nicht entgiften kann, müssen die Nieren ausscheiden. Um die Organe zu entlasten, benutzt der Körper das Bindegewebe als Giftdepot. Diese Zwischenlager gilt es durch verschiedene Entgiftungsmaßnahmen, so auch der Entsäuerung zu entleeren.

Sind schädliche Abbauprodukte erst einmal ins Blut gelangt, belasten sie u.a. die Leber, die Nieren und das Gehirn, so dass man sich müde und schlapp fühlt. (Siehe unten: „Darmwäsche“ während der Entsäuerung ist unerlässlich!)

Fleischesser sind noch zusätzlich durch die Bildung von ebenso gesundheitsschädlichen Faul- u. Gärstoffen (Fuselstoffe) belastet. Auch der Fleischesser kann die Situation zumindest „entschärfen“, in dem er die unten beschriebenen Yucca-Produkte verwendet. Wir nennen diese Prozedur „Darmwäsche“.

 

 

  Teil II

 

Wenn die Not am größten ist, kommt auch Rettung

 

Die „Darmwäsche“ während der Entsäuerung ist unerlässlich, durch Einnahme eines Pflanzenextraktes jedoch ganz unkompliziert! Man benötigt davon täglich nur 2 mal 5 Tropfen in etwas Wasser.

 

Mit der Not beziehen wir uns auf die kaum noch steigerungsfähige Belastung der Erde und der auf ihr wachsenden Nahrung, des Wassers usw. Daher bleibt es nicht aus, dass es um die Darmgesundheit bei den meisten Menschen schlecht bestellt ist. Das heißt: In Not befindet sich also, wie oben erwähnt, zunächst der Darm.

Damit meinen wir nicht nur die Schädigung der Darmflora durch Antibiotika, sondern auch die in unseren Büchern erwähnte ungeeignete Kombination verschiedener Nahrungsmittel, wie z.B. Milchprodukte zusammen mit Früchten. Das ergaben bereits in den 1920ger Jahren die Forschungen des österreichischen Arztes Dr. F.X. Mayr.

Wenn Giftstoffe aus dem Darm über das Blut in die Leber gelangen, muss diese kräftig arbeiten. Was sie nicht entgiften kann, müssen die Nieren ausscheiden. Um die Organe zu entlasten benutzt der Körper seine Gewebe als Zwischenlager für Abfallstoffe.

Meistens befinden sich diese in den Säurelagern, die wir mit unserer Methode auflösen. Die gelösten Stoffe könnten den Darm vorübergehend zusätzlich belasten, bevor sie vollständig ausgeschieden werden.

 

Seit fast 30 Jahren wird nach unserer Methode entsäuert. Damals, als Dr. Kern in Sachen Entsäuerung forschte, benötigte man kaum zusätzliche Hilfe.

Wenn wir bei unserer Betrachtung auch nicht bis zu den Urahnen zurück gehen wollen, so kann man doch sagen, dass deren Darm mit manchen Belastungen, wie z.B. dem Fleisch, noch leicht fertig wurde. Inzwischen gewann der Mensch - und damit auch sein Darm - an Sensibilität. Manche meinen, der Darm sei Sitz des Geistes bzw. der Seele. Jedenfalls lässt er sich durch seelische Einflüsse leicht irritieren.

 

Nach diesem kleinen Ausflug kommen wir zurück zur Entsäuerung. Wer damit zufrieden ist, durch basische Nahrung ein Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen herzustellen, ist von der Ablösung solcher Giftstoffe meistens nicht betroffen. Anders sieht es aus, wenn man mit dem Oetinger-Entsäuerungs-System (OES)  eine tiefgreifende und damit verjüngende Entschlackung erreichen möchte.

Einen unbekümmerten Umgang mit der Entsäuerung möchten wir nicht vertreten. Diesen beobachten wir jetzt, nach dem Entsäuerung „modern“ geworden ist, immer häufiger bei Ärzten oder Heilpraktikern, die nicht genau wissen (jedenfalls bis heute nicht), zu welchen Tageszeiten man keine Entsäuerung vornehmen sollte (Siehe im Anhang Ihres Buches).

 

Wir sagten:  Wenn die Not am größten ist, kommt auch Rettung.

Das bedeutet, dass während der Entsäuerung die „Darmwäsche“ oder besser gesagt, die „Körperwäsche“ besonders wichtig ist - auch für Vegetarier. Das gilt in noch größerem Maße für Fleischesser, die noch zusätzlich durch die Bildung von ebenso gesundheitsschädlichen Faul- und Gärstoffen (Fuselstoffe) belastet sind.

 

Zur inneren „Körperwäsche“ ver­­­wenden wir die

Wüstenpflanze Yucca Shidigera

 

Yucca Shidigera, eine Pflanze aus der mexikanischen Wüste,  enthält Saponine. „Sapo“ heißt Seife. Um den gesundheitsfördernden Effekt von Entschlackungskuren mit saponin­haltigen Gemüsen weiß die Wissenschaft schon lange. Saponine sind Bitter­stoffe, die auch in Hülsenfrüchten vorkommen. Yucca Shidigera enthält reichlich davon.

Diese „Seife“ reinigt den Körper von innen, wobei für uns „Entsäuerer“ vor allem die Reinigung des Darmes im Vordergrund steht. Giftstoffe sollen aufgenommen und Ablagerungen aus dem Darm abtransportiert werden. Gleichzeitig wird die Bildung einer natürlichen und gesunden Darmflora unterstützt.

Yucca vermindert die Oberflächenspannung und kann Ablagerungen lösen und wegspülen. Yucca Shidigera ist kein Medikament und kann Medikamente auch nicht beeinflussen. Sie ist ein Gleitmittel bzw. ein Transportmittel.

Die Saponine  der Yucca Shidigera senken ähnlich wie Seife die Oberflächenspannung des Wassers, aus dem der menschliche Körper zu ca. 80 % besteht. Das heißt, nicht nur im Darm und in den Blut- und Lymphgefäßen, sondern überall dort, wo es Anhaftungen gibt, werden diese freigesetzt und können somit abtransportiert und ausgeschieden werden.

Bei vielen Menschen sind die Darmzotten, über welche die Nahrungsbestandteile eigentlich ins Blut gelangen sollen, im Dreck regelrecht untergegangen. Die Darmgesundheit ist überaus wichtig: Bei einem kranken Darm können Giftstoffe ins Blut gelangen, die dort normalerweise nicht hingehören!

Mit Hilfe der Saponine gewinnen die Därme ihre Elastizität und damit die Fähigkeit zu Eigenbewegung zurück.

 

Wer sich etwas in die Funktionsweise des Körpers hineindenkt, kann sich vorstellen, wie wichtig es ist, dass die Gänge und Gefäße von Leber, Galle, der Nieren usw. frei und wieder elastischer sind. Wenn Krämpfe im Bauchraum auftreten, müssen in der Gallenblase nicht immer Steine vorhanden sein. Manchmal ist nur der Gallenblasengang verstopft.

 

Warum gibt es in der Bevölkerung (auch schon bei Kindern!) zunehmend Altersdiabetes? Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist ein gut durchblutetes Organ, das nicht nur Hormone bildet, welche direkt ins Blut gehen, sondern täglich 1,5 Liter Sekret. Bilden sich Ablagerungen in dem Gang, welcher das Sekret in den Darm befördern soll, wird der ganze Vorgang gebremst. Durch diesen Rückstau können die Inselzellen der Drüse beschädigt werden. Wenn die Diabetes noch nicht sehr lange besteht, können sich die Pankreaszellen manchmal regenerieren.

Menschen fühlen sich wie befreit, nachdem sich die Magenschleimhaut gereinigt hat, vor allem Personen, die unter Geschwüren oder Entzündungen leiden.

Besonders nützlich ist Yucca bei Arthrosen, wenn sich die Knorpelschicht der Gelenke erholt und möglicherweise neu bildet.

Wenn sich die Gefäßwände durch Anlagerungen verengen, erhöht sich der Blutdruck. Bei einer über 70-järigen Frau aus dem Arbeitskreis sank der erhöhte Blutdruck bereits nach 14 Tagen und außerdem konnte sie wieder eine lange Zeit im Schneidersitz verbringen. Sie wird nun die Pflanze lebenslang zu sich nehmen.

Der Körper reagiert zwar langsam, die Wirkungen treten jedoch zuverlässig und umfassend ein, denn diese Reinigung geschieht mechanisch. Je nach Belastungsgrad muss man viele Monate lang das Reinigungsmittel nehmen.

In Mexiko erhält man Yucca im Supermarkt. Es wird sehr lange gekaut und dann der trockene Rest ausgespuckt.

 

 

Yucca hilft bei der Entsäuerung gegen wandernde Schlackstoffe 

 

Yucca Shidigera Fluid schmeckt zwar bitter, wirkt aber nicht wie ein Entsäuerungsmittel; dennoch wird sie bei der Entsäuerung dringend benötigt, weil sie die Entsäuerungsmaßnahmen spürbar beschleunigt.

Im Kapitel "Anpassungsprobleme" in unserem Entsäuerungsbuch wird berichtet, wie vor allem Rheumatiker nachts vom Schmerz überrascht werden, wenn sie das Abziehen der Schlackenstoffe wahrnehmen.

 

Die Yucca beschleunigt die Ablösung und

hilft beim Ausräumen der Säurelager. 

 

Zusammenfassend kann man sagen:

Wenn der Körper zu ca. 80 % aus Wasser besteht, dann befindet sich "verspanntes" Wasser überall im Körper. Also ist kein Bereich vorstellbar, in welchem die Yucca nicht hilfreich sein kann.

Während Minerot® die Säurelager biochemisch öffnet, spült Yucca Shidigera die gelösten Stoffe auf mechanischem Weg aus dem Körper.

 

Um den gesetzlichen Forderungen zu genügen, weisen wir auf folgendes hin:

Wenn hier Aussagen über die Wirkungen der Yuccapflanze gemacht werden, dann beziehen wir uns auf den naturheilkundlichen Erfahrungsschatz der einheimischen Bevölkerung Mexikos und Nordamerikas.

Jeder, der diese Pflanze zu sich nimmt, tut das mit dem Wissen, dass diese Erkenntnisse in Europa möglicherweise als „nicht nachgewiesen“ gelten. Dem Anwender soll nicht suggeriert werden, dass alle hier erwähnten Wirkungen auch bei Kranken hierzulande zu erwarten sind.

 

Im anonymen Internet erfahren Sie auch etwas über solche Wirkungen, die wir Ihnen nicht mitteilen dürfen, denn es ist nicht erlaubt, Lebensmitteln heilende Wirkung nachzusagen. „Lass die Nahrung Dein Heilmittel sein“,  wie Hippokrates es formulierte, ist in Europa nicht erlaubt!

 

Im Internet werden z.B. folgende Themen angesprochen, die wir hier auf Ihren Wunsch zitieren:

Senkung des Cholesterinspiegels: Es wird erklärt, wie Saponine zusammen mit dem Cholesterin aus der Nahrung einen so großen Komplex bilden, dass Cholesterin nicht mehr die Darmschleimhaut passiert, sondern ausgeschieden werden kann. 

  • Wie verhalten sich die Saponine im Zusammenhang mit Wasseransammlungen im Körper, also dann, wenn der Blut- und Lymphfluss gestört ist?
  • Eine Normalisierung des Blutdrucks kann man es erst nach einigen Wochen der Verwendung erwarten.
  • Saponine sollen entzündungshemmend sein und gegen Hautunreinheiten wirken.
  • Saponine verringern die Oberflächenspannung des Wassers. Alle Nährstoffe können deshalb besonders gut vom Körper aufgenommen  und verwertet werden.
  • Yucca Shidigera unterstützt außerdem den Säuren-Basenausgleich.

 

Viren, Bakterien und Pilze heften sich zunächst an Zellflächen an und dringen dann in das Innere der Zellen ein, um sich dort zu vermehren. Zumindest die Menge der Erreger lässt sich deutlich vermindern. Das ist besonders nützlich, um  HIV-Erreger, Grippeviren oder Borrelien etc. zu minimieren.

 

Man kann Yucca Shidigera auch äußerlich anwenden, z.B. bei Ekzemen.

Bei Dekubitus, dem Wundliegen, z.B. im Pflegeheim, könnte man gemäß ärztlichem Rat das Fluid (soweit verdünnt, dass es nicht brennt) direkt auf die Wunde geben.

Probieren Sie das verdünnte Fluid als Ohrentropfen, als Gurgelmittel usw.

 

Yucca Shidigera hat an sich keine abführende Wirkung. Allerdings könnte sich ein stark belasteter Darm am ersten und zweiten Tag der Einnahme beschleunigt von Anlagerungen befreien. Anschließend wird der Stuhl wieder fester. Hält wider erwarten ein Durchfall länger an, zeigt das starke gesamtkörperliche Belastungen mit Stoffwechselrückständen an, die der Körper dringend los werden möchte.

Zudem erhöhen Saponine das Volumen des Kots, so dass er leichter und weicher wird. Erst nach einigen Tagen der Anwendung stellt sich heraus, ob jahrelang immer nur der aktuell entstandene Kot ausgeschieden wurde, was auch mit den Yuccatropfen  schnell funktioniert. Oft sitzen feste Brocken in den Ausbuchtungen des Darmes, die hartnäckig allen Ablösungsversuchen widerstanden haben. Der Stuhl kann einige Tage lang wechselweise weich oder hart sein, bis sich die Darmgesundheit grundlegend verbessert hat.

 

Das vom Arbeitskreis empfohlene Yucca Shidigera ist kein Medikament! Sollte der Gesetzgeber eines Tages Yucca als Medizin-Produkt einstufen, distanzieren wir uns ausdrücklich von sämtlichen medizinischen Wirkaus­sagen.

 

Besonderheiten

Wenn Sie ein Yucca-Produkt erwerben, ist dieses mit einem Etikett versehen, das alle gesetzlich vorgeschriebenen Floskeln enthält. Sie erfahren nichts über gesundheitliche Wirkungen.

Auf dem Etikett sind auch die folgenden Angaben verboten:

  • Frei von Laktose, Gluten, Alkohol, damit das nicht als Werbung verstanden werden könnte.
  • Sämtliche Produkte aus unserem Haus unterscheiden sich von anderen dadurch, dass wir eine energetische Reinigung vornehmen. Die Mittel sind dann soweit stabilisiert, dass sie vor den elektronischen Einwirkungen auf dem Versandweg geschützt sind.
  • Wer seinen Körper entsäuert, nimmt Yucca 15-30 Min. vor dem Entsäuerungspulver anstatt vor dem Abendessen.
  • Wir haben uns dafür entschieden die Pflanze nur in flüssiger Form zu verwenden, weil sie auf diese Weise wesendlich nachhaltiger und wirksamer ist als z.B. als ein Pulver in Kapseln.

 

Wer speziell seine Leber weiter entlasten möchte, fragt in der Apotheke nach einem entsprechenden  AUSLEITUNGS­KONZEPT. Dabei werden 4 spagyrische Arzneimittel, nach einem bestimmten Schema eingenommen. Das Gesamtkonzept betrifft nicht nur die Leber, sondern auch andere Organe. Mit Hilfe dieses AUSLEITUNGS­KONZEPTES lösen sich auch solche Schadstoffe, die trotz Entsäuerung noch in den Geweben fest sitzen.

 

Zu S. 126 (Anhang bzgl. Backpulver, d.h. Natriumbikarbonat). Wir wiesen immer wieder darauf hin, dass Natriumbikarbonat nicht isoliert, also ohne die begleitenden Mineralstoffe eingenommen werden soll. Das gilt auch für die im Kapitel Heil- und Hilfsmittel Backpulver (S. 126) sowie „Backpulver hilft bei Nierenleiden“ (S. 59) erwähnten guten Erfahrungen.

Wollen Sie Natriumbikarbonat dennoch pur einnehmen, können auch unerwünschte Wirkungen entstehen. In diesem Fall ist die gleichzeitige „Darmwäsche“ unerlässlich.

 

Wir wiesen bereits oben darauf hin, dass immer öfter Entsäuerungsanleitungen von Ärzten (z.B. in einer Zeitschrift) oder von Apotheken herausgegeben werden. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn sie nicht manchmal mit abenteuerlichen Verzehranleitungen versehen wären.

Einmal fanden wir die Empfehlung, 3 x tgl. eine entsprechende Pulvermenge mit viel Wasser einzunehmen, so dass der Morgenurin bei pH 7 liegt. Unsere Leser wissen, warum man nicht 3 x tgl. zu beliebigen Zeiten Entsäuerungsmittel nehmen soll.

Leider werden die Rezepte Dr. Kern oder nach Dr. Kern genannt, obwohl dieser Arzt sich später von seinen Rezepten distanzierte. Er meinte, mit diesen wollte er „nicht in die Medizingeschichte eingehen“.

Nach Rücksprache mit seiner 2011 verstorbenen Ehefrau Dr. Margret Kern, wurde das auch dem Arzt mitgeteilt, welcher die unrichtige Vorgehensweise propagierte. Trotzdem veröffentlichte er ein Rezept mit der oben genannten Verzehranleitung, die nicht von Dr. Berthold Kern stammt.

Natürlich zeigen sich in der Praxis mit jeder Art der Entsäuerung schnell Erfolge, denn immer wird dabei der Körper entlastet. Aber bei vielen „Fachleuten“ scheint allein das Verschwinden von Symptomen zu zählen.  So sagte ein Arzt, der zusätzlich das schädliche Calciumcarbonat verwendet: „Solche Hinweise interessieren mich nicht. Die Hauptsache ist doch, es wirkt“!  Schäden treten oft erst viel später und nach längerer Anwendung auf, wenn der Patient längst schon das Weite gesucht hat.

Wenn man allerdings gleichzeitig die „Darmwäsche“ einsetzt, sind selbst bei falscher Anwendung und ungeeigneten Rezepturen nur selten unerwünschte Wirkungen zu erwarten.

Für uns ist nur eins wichtig, nämlich dass Sie sich auf der sicheren Seite befinden und in der Weise vorgehen, die Sie aus Ihrem Anwenderbuch kennen.

 

Um nochmals unser Anliegen zu wiederholen: Wenn unerwünschte Wirkungen entstehen, sollten diese nicht dem großartigen Arzt Dr. Kern angelastet werden, auf dessen Schultern die Autorin dankbar stehen darf.

 

PS.:  Wir wiesen oben auf die schlechte  Darmgesundheit der meisten Menschen hin. Daher ist der Darm nur zu etwa 10–15 % durchlässig für Yucca Shidigera in Pulverform (Kapseln). Der Rest wird ausgeschieden. Yucca flüssig gelangt aber zu 100% in das Körperinnere. Daher nimmt man Yucca besser in flüssiger Form und reinigt ggf. zusätzlich den Darm.

 

Unser Rohstoff wächst in Mexiko u. wird in Deutschland verarbeitet.  Dieses Yucca Shi­­digera ist kein Medikament! Gemäß gesetzl. Vorgabe konserviert mit 0,1% Benzoesäure.

 

 

 

 

Teil III

 

Arbeitskreis seelische und körperliche Gesundheit

 

Warum heißt die vor 30 Jahren entwickelte Entsäuerung heute

Oetinger-Entsäuerungs-System (OES)?

 

Während der Jahre entwickelten sich zahlreiche andere Methoden, die gelegentlich bei Anwendern zu Unsicherheiten führen.

Das Original OES unterscheidet sich insbesondere in folgenden Punkten von manchen Nachfolgemethoden:

  1. Beim OES geht es nicht nur da­rum, den Säuren-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Dies ist auch durch andere Methoden möglich. Im Hinblick auf die allgemeine Gesundheit und eine Gewebeverjüngung zielt das OES außerdem darauf ab, die von Kindheit an eingelagerten sauren Schlacken aufzulösen.
  2. Das OES enthält nur sehr wenig Natron - ein wesentliches Kriterium eines hochwertigen Entsäuerungsmittels.
  3. Das OES berücksichtigt die richtigen Tageszeiten für die Einnahme. Die Pitta-Zeiten werden umgangen.
  4. Das OES umfasst eine innere „Körperwäsche", um die nach Auflösung der „Abfalllager“ im Körper wandernden Schlackstoffe sowie Ablagerungen in Gefäßwänden, Gelenken usw. auszuwaschen.
  5. Der Urin-pH-Wert wird morgens gemessen und danach die Dosierung gewählt, wie es seinerzeit auch Dr. Kern empfohlen hatte.

 

 

Mit dem Oetinger-Entsäuerungs-System (OES) 

entwickelten wir auch die neue Rezeptur

Minerot® Premium

 

In der 21. Aufl. S. 38 und 85 unseres Lehrbuches wurde darauf hingewiesen, dass der Körper die Citrate im Minerot fast vollständig zur Entsäuerung verbraucht. Weil aber jeder übersäuerte Mensch - meistens seit vielen Jahren - unter Mineralmangel leidet, mussten manche Personen gleichzeitig weitere Mineralstoffe wie z.B. Kalzium und Magnesium einnehmen. Dieses Problem lässt sich nun weitgehend umgehen:

 

Wir ersetzten die bisherigen Rezepturen im Sommer 2012 durch das neue Minerot® Premium (gluten- und laktosefrei).

 

Unser Anliegen: Die Zellen sollten endlich satt werden.

Der Gehalt an Natron konnte zu Gunsten wichtiger säurebindender Citrate vermindert werden. Der Rezeptur werden weitere organische Mineralstoffe hinzugefügt, die der Körper auf Grund ihrer hervorragenden Bioverfügbarkeit (Chelatqualität) vollständig verwerten kann. Es ist diese Feinheit (nicht nano-fein!), die auch homöopathische Mittel so leicht aufnehmbar macht.

Außerdem liegen Kalzium und Magnesium in Minerot® Premium im idealen Verhältnis von 2:1 vor. Die hinzugefügten Stoffe sind zu 100% Ursubstanz und werden von Millionen Jahre alten, natürlich gewachsenen Gestein gewonnen. Daher ist es frei von Umweltgiften, hat aber seinerseits die Fähigkeit, Schwermetalle zu binden.

 

In  den meisten Fällen wird nun die zusätzliche Einnahme von Kalzium- und Magnesiummitteln nicht mehr notwendig sein. Spurenelemente aus Alfalfa oder anderen guten Lebensmitteln sind weiterhin empfehlenswert.

 

Obwohl der größte Anteil der Mineralstoffe bei der Entsäuerung verbraucht wird, steht mit der neuen Rezeptur genug organisches Material zur Verfügung, um den Mineralpool aufzufüllen.

 

Ausnahme: Häufiges Erbrechen, Durchfälle oder über­mäßiger Stress, starke Osteoporose, wie sie bei Menschen vorkommt, bei denen seit vielen Jahren den Knochen die Mineralstoffe entzogen wurden, um Säuren zu binden.

 

Bei besonders großem Mineralstoffmangel wird man etwas mehr vom Premium benötigen, um pH 7,5 zu erreichen. Wenn Sie vom Minerot® Premium mehr als 2 Teelöffel (leicht gehäuft) benötigen, um den pH 7,5 zu erreichen, fügen Sie dem fertigen Getränk eine kleine Menge Natriumbikarbonat (evtl. aus der Backzutatenabteilung) oder Kaisernatron hinzu, bis am Morgen der biologische Neutralwert von pH 7,5 entsteht.

 

Mit dieser mineralstoffreichen Rezeptur kann – für Menschen, die schon seit einigen Jahren entsäuern – auch ein pH-Wert von 7 ausreichend sein.

 

Sollten Sie mit der abendlichen Einnahme des Minerots Probleme haben, weil Sie die Abendmahlzeit zu spät einnehmen, oder wenn Völlegefühl in der Nacht auftritt, kann ein Teil des Mittels auch morgens auf nüchternen Magen zügig getrunken werden. Nehmen Sie Minerot® gemäß unserer Empfehlung abends ein, sollten Magen und Darm anschließend noch mindestens ½ Stunde lang leer sein. Eiweiß und Basenmittel sollen nicht zusammentreffen.

 

Bei fast allen Naturheilverfahren kann der Körper durch gelöste Gifte belastet werden. Die Darmgesundheit ist bei den meisten Menschen in schlechterem Zustand, als allgemein angenommen wird. Neben einer guten Symbioselenkung empfiehlt Dr. Beck während der Entsäuerung prinzipiell die Funktion der Leber anzuregen, was gleichzeitig auch die Nieren entlastet.

 

Mit Minerot® Premium haben wir eine Rezeptur entwickelt, welche der Bildung des schädlichen Ammoniaks im Darm vorbeugt. Ammoniak ist ein starkes Zellgift. Es passiert sowohl die Zellmembranen als auch die Blut-Hirnschranke. Ammoniak entsteht häufig in Folge einer unsachgemäßen Entsäuerung oder/und der Verwendung ungeeigneter Rezepturen. (Siehe unter Entsäuerungsanleitungen von Ärzten und in Zeitschriften).

Wenn zu viele Giftstoffe vorhanden sind, gelangen diese aus dem Darm über das Blut in die Leber, weshalb diese kräftig arbeiten muss. Was sie nicht entgiften kann, müssen die Nieren ausscheiden. Um die Organe zu entlasten, benutzt der Körper das Bindegewebe als Giftdepot.

Diese Zwischenlager gilt es durch verschiedene Entgiftungsmaßnahmen, so auch der Entsäuerung zu entleeren.

Sind schädliche Abbauprodukte erst einmal ins Blut gelangt, belasten sie u.a. die Leber, die Nieren und das Gehirn, so dass man sich müde und schlapp fühlt. (Siehe unten: „Darmwäsche“ während der Entsäuerung ist unerlässlich!). Es geht aber nicht nur um den Darm, sondern eigentlich um den ganzen Körper, also um die „Körperwäsche“.

Fleischesser sind noch zusätzlich durch die Bildung von ebenso gesundheitsschädlichen Faul- u. Gärstoffen (Fuselstoffe) belastet. Auch der Fleischesser kann die Situation zumindest „entschärfen“, in dem er die beschriebenen Yucca-Produkte verwendet. Wir nennen diese Prozedur „Darmwäsche“ oder „Körperwäsche“, weil sie die geöffneten und gelösten sauren Schlackelager schnell auswaschen kann.

 

Hinweis

Diese Mischung darf nur von Besitzern des Lehrbuches "Durch Entsäuerung zu seelischer  und  körperlicher  Gesundheit"  bezogen werden! Dem Mittel liegt  k e i n e  Gebrauchsanleitung bei! Information und Anwendung siehe o.g. Lehrbuch!!!  Die Rezeptur ist an das Buch gebunden. Die Namen der Kunden, die Minerot® bestellen, werden mit der Liste der Buchbesitzer abgeglichen.

 

 

Wir wiesen bereits darauf hin, dass immer öfter

Entsäuerungsanleitungen von Ärzten (z.B. in einer Zeitschrift) oder von Apotheken herausgegeben werden. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn sie nicht manchmal mit abenteuerlichen Verzehranleitungen versehen wären. Einmal fanden wir die Empfehlung, 3 x tgl. eine entsprechende Pulvermenge mit viel Wasser einzunehmen, so dass der Morgenurin bei pH 7 liegt.

Unsere Leser wissen, warum man nicht 3 x tgl. zu beliebigen Zeiten Entsäuerungsmittel nehmen soll.

 

Leider werden die Rezepte Dr. Kern oder nach Dr. Kern genannt, obwohl dieser Arzt sich später von seinen Rezepten distanzierte. Er meinte, mit diesen wollte er „nicht in die Medizingeschichte eingehen“.

Nach Rücksprache mit seiner 2011 verstorbenen Ehefrau Dr. Margret Kern, teilte ich das auch dem Arzt mit, welcher die unrichtige Vorgehensweise propagiert. Trotzdem veröffentlichte er ein Rezept mit der oben genannten Verzehranleitung, die nicht von Dr. Berthold Kern stammt.

 

Natürlich zeigen sich in der Praxis mit jeder Art der Entsäuerung schnell Erfolge, denn immer wird dabei der Körper entlastet. Aber bei vielen „Fachleuten“ scheint allein das Verschwinden von Symptomen zu zählen. So sagte ein Arzt, der zusätzlich das schädliche Calciumcarbonat verwendet: „Solche Hinweise interessieren mich nicht. Die Hauptsache ist doch, es wirkt“! Schäden treten oft erst viel später und nach längerer Anwendung auf, wenn der Patient längst schon das Weite gesucht hat.

 

Wenn man allerdings gleichzeitig die „Darmwäsche“ einsetzt, sind selbst bei falscher Anwendung und ungeeigneten Rezepturen nur selten unerwünschte Wirkungen zu erwarten.

Für uns ist nur eins wichtig, nämlich dass Sie sich auf der sicheren Seite befinden und in der Weise vorgehen, die Sie aus Ihrem Anwenderbuch kennen.

Um nochmals unser Anliegen zu wiederholen: Wenn unerwünschte Wirkungen entstehen, sollten diese nicht dem großartigen Arzt Dr. Kern angelastet werden, auf dessen Schultern die Autorin dankbar stehen darf.

 

Warum wir Minerot® nicht Nahrungsergänzungsmittel nennen

Die meisten unserer Leser beschäftigen sich mit alternativen Verfahren und Produkten und wissen auch, dass der Gesetzgeber zum Schutz verschiedener Berufe und Firmen hier zahlreiche rechtliche Hindernisse aufgebaut hat. Manche mögen im Sinn des Verbraucher­schutzes gerechtfertigt sein. Andere dienen in erster Linie wirtschaftlichen Interessen. So durften z.B. jahrelang (bis 2011) Stevia-Produkte nicht als Süßmittel verwendet werden. Einziger Ausweg: Sie wurden als Badezusatz angeboten.

Ebenso verhält es sich mit MMS, das nicht als Mittel zur Beseitigung von Krankheitserre­gern, Pilzen usw. bezeichnet und beworben werden darf, sondern deshalb allein zur Was­serdesinfektion angeboten wird. Effektive Mikroorganismen (EM) darf man nicht zur Darm­sanierung einsetzen, sondern allein zur Pflanzenpflege.

 

Minerot® - ein Pflanzendünger?

Für Minerot gilt allerdings kein Verbot. Ganz im Gegenteil!! Es ist als Nahrungser­gänzungsmittel angemeldet und nicht beanstandet worden. Seine Reinheit gemäß Arznei­mittelbuch ist gesichert. Es wird in einer Arzneimittelfirma für uns hergestellt. Zu den Pflichtangaben für das Etikett eines Nahrungsergänzungs­mittels gehört die Angabe der Dosierung und das ist bei Minerot® das Problem. Wer unsere  Schrift kennt, weiß, dass er mittels pH-Messung die Tagesmenge selbst ermitteln muss, damit keine nachteiligen Wirkungen entstehen. Wenn andere Hersteller gemäß den gesetzlichen Vorschriften für Nahrungser­gänzungsmittel eine allgemeingültige Dosierung von etwa 1 Kaffeelöffel auf dem Etikett angeben, ist diese für mindestens die Hälfte der Anwender völlig ungeeignet. Gleichzeitig werden hier die Einnahmezeiten nicht den Grundkräften (Pittazeiten) des Körpers angepasst.

Auf diese Weise erfüllt der Handel zwar die gesetzlichen Vorschriften, aber wir möchten mög­liche Folgen dieser ungenügenden Angaben nicht verantworten.

Daher hat der Arbeitskreis entschieden, nur ein kleiner Versand zu bleiben, Minerot® nur an Besitzer der vollständigen Ent­säuerungs­anleitung abzugeben und dann das Produkt eben „Pflanzendünger“ zu nennen. Damit bleibt unsere Methode das Original und sowohl die Anwender als auch wir befinden uns nicht nur rechtlich auf der sicheren Seite.

 

Vom richten Zeitpunkt  -  Pitta, das Stoffwechselprinzip

 

Pitta gehört zu den 3 Grundkräften, die ihre Wirkung sowohl im körperlichen als auch seelischen Bereich als „Verdauungsfeuer“ entfalten.

Es dient der Umwandlung und verfügt über die Fähigkeit zu unterscheiden, was sowohl vom Körper als auch geistig aufgenommen bzw. ausgeschieden werden sollte.

Pitta reguliert die Körperwärme (saure Menschen frieren leicht) und den Energieaustausch.

Bereits um 10 Uhr beginnt der Körper damit, dem Stoffwechsel die ersten energetischen Impulse zu senden, um das sog. Verdauungsfeuer zu aktivieren und damit die Verdauung vorzubereiten. Man stelle sich mehrere kleine Öfchen vor, welche der Verdauung einheizen.

Die Pitta-Zeiten liegen zwischen 10 und 14 Uhr und 22 – 2 Uhr. Man würde grundlegende Kräfte in Körper und Geist stören, würde man innerhalb dieser Zeiten Basenmittel einnehmen.

Zu den körperlichen Folgen können Störungen bei der Verdauung im Magen wie im Darm auftreten, aber auch Augenkrankheiten, Augenbrennen usw.

Da es sich um Grundkräfte handelt, kann man davon ausgehen, dass diese immer auch den seelisch-geistigen Bereich betreffen. Hier hat Pitta mit Intelligenz, einem wachen Geist, Zielstrebigkeit u.Ä. zu tun.

Ist Pitta gestört, so entsteht Hitze und Brennen im Körper ebenso wie auch hitzige, brennende Gefühle wie Leidenschaft oder Eifersucht.

Gemütsbewegungen wie Gereiztheit und oft auch Aggressivität wurden in Teil 2 im Zusammenhang mit Calciumcarbonat beschrieben.

Abgesehen von Ayurveda-Ärzten ist uns bisher kein Arzt oder Heilpraktiker bekannt, der diese Feinheiten kennt und beachtet. Wer das Oetinger-Entsäuerungs-System anwenden will, sollte unbedingt alle Angaben, d.h. die besten Zeiten und die zuvor beschriebene „Darmwäsche“ beachten. Denn:

 

Der Körper ist ein Prozess des Lebens.

Er ist kein Gefäß, in dem einfach nur Chemie brodelt.

 

 

Wenn man Besseres kennt, bietet man das Zweitbeste nicht mehr an

Minerot® Premium ist noch wertvoller als Minerot® Extra und ersetzt beide früheren Rezepturen. Wir fanden eine größere und preisgünstigere Herstellerfirma. Diesen Preisvorteil geben wir an Sie weiter.

 

Minerot® darf weiterhin nur von Besitzern des Lehrbuches "Durch Entsäuerung zu seelischer und körperlicher Gesundheit" bezogen werden!

 

Wie entsteht der ungewöhnlich geringe Preis bei Minerot® Premium?

 

- Wir vermeiden jeden Zwischenhandel.

- Wir verwenden die einfachste aller Verpackungen: Dünne weichmacherfreie Kunststoffbeutel, dessen Inhalt der Kunde selbst in Gläser umfüllt.

 

 

Bei Yucca Shidigera empfehlen wir die flüssige Form (Fluid), weil sie an der Darmwand gut anhaftet und diese gewinnt ihre Flexibilität und Elastizität zurück. Minerot® öffnet die Säurelager, während Yucca Shidigera die gelösten Stoffe wegspült.

 

Zudem lässt die Darmgesundheit der meisten Menschen derart zu wünschen übrig, dass der Darm ein Pulver in Kapseln nur zu etwa 10 – 15 % aufnehmen kann. Yucca flüssig dagegen gelangt zu 100% ins Körperinnere.

 

Wer seinen Körper entsäuert, nimmt Yucca besser vor dem Entsäuerungspulver und kann es dann vor dem Abendessen weglassen.

 

 

Eine Journalistin schrieb:

 

Zu den beiden Bausteinen des Oetinger-Entsäuerungs-Systems (OES) 

gehört neben der Auflösung der Stoffwechselrückstände in allen Körpergeweben auch das, was die Autorin nach 30-jähriger Erfahrung als „Darmwäsche“ bzw. „Körperwäsche“ bezeichnet. Zu diesem Zweck verwendet sie die Wüstenpflanze Yucca Shidigera in flüssiger Form. Diese bestehet zu einem hohen Antei aus Saponinen (heißt „Seife“) und hilft alle schädlichen Stoffe leichter auszuscheiden, die beim Entsäuern aus den Geweben gelöst werden.

 

I. Oetinger erklärt das folgendermaßen:

Vor 3 Jahrzehnten, als sie ihre Forschungen begann, waren die Menschen noch geringer durch Umwelt- und Nahrungsmittelgifte belastet, so dass die Anwender energievoller wurden. Der 2. Baustein des Entsäuerungskonzeptes musste kaum beachtet werden.

Heutzutage werden manche Anwender durch die sich lösenden Einlagerungen müde. Das passiert dann, wenn zu viele der gelösten Giftstoffe in Umlauf sind und über den Darm wieder ins Blut übernommen werden. Daraufhin gelangen sie in das Entgiftungsorgan Leber, so dass diese kräftiger arbeiten muss. Allgemeine Müdigkeit ist die Folge.

Sind schädliche Abbauprodukte oder das Zellgift Ammoniak erst einmal ins Blut gelangt, belasten sie nicht nur die Leber, sondern auch die Nieren und das Gehirn.

 

 

Abschreiber in den Startlöchern

Die Forschungen und Erkenntnisse des Arbeitskreises werden sehr genau beobachtet, was man auch als Kompliment betrachten könnte. Allerdings erscheinen die Arbeiten manchmal bereits kurze Zeit später unter fremdem Namen, d.h. ohne oder manchmal auch mit unrichtiger Quellenangabe. Dann heißt es z.B., die Ayurvedische Medizin empfehle zu bestimmten Tageszeiten keine Basenmittel einzunehmen. Doch bisher wurde in den Schriften des Ayurveda nichts über die Einnahmezeiten von Entsäuerungsmitteln gefunden. Im Gegenteil, hier gelten andere und weniger intensive Methoden der Entsäuerung, so dass dabei die Pittakraft nicht extra beachtet werden muss.

Es war unser jahrelanges Studium der energetischen Gesetzmäßigkeiten, aus denen sich die wichtigen Schlussfolgerungen für die Entsäuerung ableiten.

Andere Methoden sollten sowieso nicht alles ungeprüft übernehmen, denn unsere Empfehlungen sind nicht für jede andere Art der Entsäuerung in gleicher Weise geeignet bzw. notwendig. Also auch nicht, wie bereits oben gesagt,  für den Ayurveda selbst.

Wollen Sie dennoch unsere Erfahrungen und Empfehlungen übernehmen, sollten Sie als Quellenhinweis dieses Standardwerk angegeben.

 

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Wir empfehlen dringend das Buch

 

„Gesund in sieben Tagen“

Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie

Ein Leitfaden für die Praxis

 

Von Dr. med. Raimund von Helden, Hygeia-Verlag

 

Reichlich Vitamin-D im Körper fördert die Lang­lebig­keit. Und wie könnte es anders sein? Die offiziellen Empfehlungen werden niedrig angesetzt.

 

Warum  empfehlen wir dringend das Vitamin-D-Buch ?

Wie man heute weiß, wird auch das bei der Entsäuerung zugeführte Kalzium oft wieder ausgeschieden. Durch die Vitamin-D-Therapie, wie Dr. von Helden sie beschreibt, ist das vermeidbar.

 

Nochmals unser Hinweis:

Bitte stellen Sie uns unter keinen Umständen Fragen zu Vitamin-D und bitten Sie uns nicht um Rat. Wir dürfen und können keine Ratschläge erteilen. Außerdem sind wir für dieses Thema nicht kompetent.

 

Das Buch gibt es ausschließlich im Buchhandel. Wir können es auch nicht für Sie besorgen und bitten um Ihr freundliches Verständnis.

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

 

 

Verfasser:

 

 

 

Arbeitskreis seelische und körperliche Gesundheit

 

Buchdienst Oetinger, Oststraße 30, 74243 Langenbeutingen

 

Tel.: 07946/9448100 - Fax: 9448102 – www.base-ist-leben.de

 

Auch bei Internetkontakten bitte jedes Mal Ihre Festnetznummer angeben!

 

 

 

 

Auch diese Kategorien durchsuchen: Bücher / Medien, Säure-Basen-Haushalt